Jakob muss noch zu Israel werden! Bist Du schon ein „Israel-Freund“ oder noch ein „Jakobs-Freund“

In der Bibel ist die Umbenennung von Jakob in Israel ein zentrales Ereignis. Jakob, der „Betrüger“, ringt am Fluss Jabbok mit Gott und siegt. Gott ändert seinen Namen daraufhin in Israel (was „Gott kämpft“ od. „Gott streitet“ bedeutet), um seine Wandlung vom egoistischen Kämpfer zum gesegneten Gottesmann zu besiegeln.

„Mehr als alles andere gefällt mir der Gedanke, dass Gott sich selbst als den Gott Jakobs bezeichnet. Wäre er nur der Gott Abrahams und Isaaks, würden wir uns vielleicht fragen, ob überhaupt jemand an sie heranreichen kann. Wenn Gott aber sagt, dass er der Gott Jakobs ist, dann ist für jeden Menschen Platz. (In 1.Mose 27-50 findest du Jakobs Lebensgeschichte mit all ihren Höhen und Tiefen.)

Obwohl Jakob viel Schlechtes in seinem Leben getan hatte, stellte Gott ihn wieder her, als er bereitwillig nach Bethel (Haus Gottes) zurückkehrte und Gott einen Altar baute. Gott versprach ihm dort folgendes: „Dein Name ist Jakob. Dein Name soll nicht mehr Jakob heißen, sondern Israel soll dein Name sein! So gab er ihm den Namen Israel. Und Gott sprach zu ihm: Ich bin Gott, der Allmächtige, sei fruchtbar und mehre dich; eine Nation und eine Schar von Nationen soll aus dir entstehen, und Könige sollen aus deinen Lenden hervorkommen! Und das Land, das ich Abraham und Isaak gegeben habe, dir will ich es geben, und deinen Nachkommen nach dir will ich das Land geben. (1.Mose 35, 10-12). Halleluja! Ist er dein Gott? Er ist der Gott der Sünder“. (Glaube ist Siegeskraft von Smith Wigglesworth)