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Gott ändert sich nicht

Eine Erwiderung auf die Bibelkolumne von Frau Stefanie Böhmann, mit dem Thema: „Gott ändert sich nicht“, vom 25.Febr. 2026, erschienen bei Israelnetz

Wie aus der halben Wahrheit – eine tödliche Lüge wird!

Liebe Frau Böhmann, ich möchte jubeln über diese herrliche Überschrift:  Gott ändert sich nicht! Es ist wahr, Gott ist unwandelbar, ändert sich nicht, ist souverän, wundertätig und schrecklich, ist heilig u. majestätisch, und voller Liebe. Mein Jubel verfliegt jedoch sehr schnell, weil Sie nur die eine Seite der Medaille beschreiben und die andere unterschlagen.

In Maleachi lesen wir: „Ich, der Herr, wandle mich nicht: aber ihr habt nicht aufgehört, Jakobs Söhne zu sein: Ihr seid von eurer Väter Zeit an immerdar abgewichen von meinen Geboten und habt sie nicht gehalten. So bekehrt euch nun zu mir, so will ich mich auch zu euch kehren, spricht der Herr Zebaoth. Ihr aber sprecht: „Worin sollen wir uns bekehren?“ (Mal. 3,6+7).

Jahwe begegnet Mose auf beeindruckende Weise im brennenden Dornbursch, der sich nicht verzehrt. Er stellt sich vor als der Gott der Erzväter Israels, und sprach zu Mose: Ich werde sein, der ich sein werde, und beauftrage ihn, Gottes Volk, die Kinder Israels aus Ägypten zu befreien. Gott ging auch auf die Sorgen Moses ein, und stellte ihm seinen „redegewandteren“ Bruder Aaron zur Seite – ja, weil er uns kennt und uns nicht überfordert!

Wissen Sie, dass Gott kurz nach diesem gewaltigen Auftrag bereit war, Mose zu töten? „Und als Mose unterwegs in der Herberge war, kam ihm der Herr entgegen und wollte ihn töten“ (2.Mose 4,24). Mose hatte vergessen, sich vielleicht auch gescheut (wegen seiner heidnischen Frau), seinen Sohn zu beschneiden. Dieser Ungehorsam veranlasste Jahwe dazu, den Mann zu töten, mit dem er großes vorhatte. Aber auch hier wird wieder deutlich, dass Gott es liebt gnädig zu sein. Wenn wir bereit sind von unseren falschen Wegen umzukehren.

Gott ändert sich nicht! Diese Wahrheit ist jedoch immer auch an Bedingungen geknüpft. Wenn ihr nicht zur Rechten oder zur Linken abweicht, wenn ihr in meinen Ordnungen und Weisungen lebt, wenn ihr euch keine anderen Götter „nehmt“, wenn ihr mir gehorsam seid.

Frau Böhmann Ihre Hauptaussage lautet: „Auch nach dem Terrormassaker vom 7.Oktober bleibt Gott an Israels Seite“. Das ist eine Lüge, wenn wir nicht bereit sind Gottes Wort zu beachten! Sie möchten den Eindruck vermitteln, dass Jahwe seine Hand schützend über sein Volk hält, trotz Sünde, eigener Wege und Ungehorsam. Das stimmt weder mit der bitteren Realität seines Volkes in den letzten 2000 Jahren noch mit dem, was Gottes Wort sagt, überein.

Schon Mose (5.Mose 13,1) warnte sein Volk „Alles, was ich euch gebiete, das sollt ihr halten und danach tun. Ihr sollt nichts dazutun und nichts davontun“.

Das Wort des Herrn geschah zu Hesekiel: „Du Menschenkind, weissage gegen die Propheten Israels und sprich zu denen, die aus eigenem Antrieb heraus weissagen „Höret des Herrn Wort! … Weh den törichten Propheten, die ihrem eigenen Geist folgen und haben doch keine Gesichte! O Israel, deine Propheten sind wie die Füchse in den Trümmern! Sie sind nicht in die Bresche getreten und haben sich nicht zur Mauer gemacht um das Haus Israel, damit es fest steht im Kampf am Tage des Herrn. Ihre Gesichte sind nichtig, und ihr Wahrsagen ist Lüge. Sie sprechen: „Der Herr hat`s gesagt“, und doch hat sie der Herr nicht gesandt, und sie warten darauf, dass er ihr Wort erfüllt“ (Hesekiel 13, 1-6).

Gottes Wort ändert sich nicht! Auch heute verhalten sich viele Christen und Israelfreunde so, wie die Propheten zur Zeit Hesekiels. Wie auch in dieser „Bibelkolumne“, wo Israel vermittelt werden soll, dass Gott da ist, dass er unveränderlich, ewig und allmächtig ist, uns und unsere Geschichte kennt und wir uns keine Sorgen machen müssen.

Diese Aussagen sind falsch, weil sie nicht mit Gottes unwandelbarem Wort übereinstimmen. Es gibt keinen einzigen Hinweis in Gottes Wort, dass er uns gnädig ist und uns „beschenkt“, obwohl wir seine Wege verlassen, seine Gebote ignorieren, eigenen Götzen nachlaufen, und ungehorsam sind.

„Das Lied des Mose“ (5.Mose 32) ist eine zeitlose Warnung, ein zeitloser Weckruf an das Volk Israel, an alle Kinder Gottes, beginnend zur Zeit Moses, bis in unsere Zeit und darüber hinaus. „Das Lied des Mose“ bringt zum Ausdruck, wie Jahwe darauf reagiert, wenn sein „Eigentumsvolk“ eigene Wege geht, anderen Göttern/Götzen dient, Dinge tut, die seinem Gott ein Gräuel sind. Das „Nova-Festival“ war bestimmt keine Veranstaltung, die den lebendigen Gott mit Freude erfüllt hat – ganz im Gegenteil (neue Heilslehre, übergroße Buddhastatue, Psy-Trance-Musik, alternative Lebensentwürfe, einschließlich der LGBTQIA+Community. Viele der Kibbuzim waren säkular, sozialistisch und interreligiös ausgerichtet und förderten progressive und alternative Lebensweisen.

David sagt in Ps. 124,1-3 „Wäre der Herr nicht bei uns – so sage Israel-, wäre der Herr nicht bei uns, wenn Menschen wider uns aufstehen, so verschlängen sie uns lebendig, wenn ihr Zorn über uns entbrennt“.

Liebe Frau Böhmann, liebe Israelfreunde, wenn wir Jesus liebhaben, müssen wir auch sein Wort liebhaben und halten.

Gott ändert sich nicht! Wir machen uns schuldig, wenn wir nur die Segnungen in Anspruch nehmen wollen, gerade auch in Beziehung zu Gottes Eigentumsvolk – und ihnen die biblischen Wahrheiten vorenthalten, die sie alleine retten können. Josua beschreibt das sehr treffend: Wie nun all das gute Wort gekommen ist, das der Herr, euer Gott, euch verkündigt hat, so wird der Herr auch über euch kommen lassen all das böse Wort, bis er euch vertilgt hat aus diesem guten Lande, das euch der Herr, gegeben hat“ (Josua 23,15).

Liebe Frau Böhmann, die wichtigste Zusage, die Gott allen Menschen (Juden und Heiden) gemacht hat lautet: „Zur Freiheit hat uns Christus befreit! So steht nun fest und lasst euch nicht wieder das Joch der Knechtschaft auflegen!“ (Gal. 5,1).

„Denn Gott war in Christus und versöhnte die Welt mit sich selber und rechnete ihnen ihre Übertretungen nicht zu und hat unter uns aufgerichtet das Wort der Versöhnung. So sind wir nun Botschafter an Christi Statt: Lasset euch versöhnen mit Gott! Denn er hat den, der von keiner Sünde wusste, für uns zur Sünde gemacht, damit wir in ihm Gottes Gerechtigkeit würden „(2.Kor. 5,19-21).

Dieses Liebesangebot Gottes, wovon uns schon in Jesaja 1,18 berichtet wird, gilt heute, morgen und in alle Ewigkeit – diese Zusage ist „Felsenfest“ – Gott ändert sich nicht!

Aber auch diese Zusage hat ein ganz klares „Wenn – Dann“! „Wollt ihr mir gehorchen, so sollt ihr des Landes Gut genießen. Weigert ihr euch aber und seid ungehorsam, so sollt ihr vom Schwert gefressen werden; denn der Mund des Herrn sagt es“ (Jes. 1,19+20). Wenn wir diese Wahrheit verschweigen, machen wir uns schuldig, an jedem Unglück, dass heute und in Zukunft, der jüdischen Nation und den Juden in den Nationen widerfährt.

Israelfreunde müssen wieder zu Botschaftern an Christi Statt werden, damit noch viele Menschen (Juden und Heiden) gerettet werden können.

Martin Dobat, 16.März 2026, Würzburg

www.cafe-milchladen.de

Israel – Blog, ein brennender Busch

Buße bringt Vergebung und Kraft hervor

Jakob ist ein gutes Beispiel für einen Menschen, der eine ganze Menge loslassen musste, als er Gott in Pniel begegnete (1.Mose 32, 25-30). Bisher war es immer nur um Jakob gegangen. Jakob war der Wichtigste gewesen.

Stunde um Stunde verging. Ach, dass auch wir eine ganze Nacht allein mit Gott verbrächten! Wir sind viel zu sehr mit den Dingen dieser Zeit und mit unserem Verstand beschäftigt. Wir brauchen die Gegenwart Gottes. Wir müssen ihm Zeit geben, wenn wir neue Offenbarungen von ihm empfangen wollen. Wir müssen alle Gedanken an irdische Dinge, die sich uns ständig aufdrängen, beiseiteschieben. Wir müssen Gott Zeit geben, sich mit uns zu befassen. Nur wenn er uns so begegnet wie damals Jakob, werden wir kämpfen und siegen können.

Jakobs Augen blieben in jener Nacht bestimmt nicht trocken. In Hosea heißt es: „Er weinte und flehte ihn um Gnade an“ (Hosea 12,5). Er wusste, dass er den Herrn enttäuscht hatte, dass er ein gemeiner Betrüger war. Aber in dem Kampf mit dem Engel in jener Nacht erkannte er, dass es möglich war, von einem Betrüger in einen Gottesstreiter umgewandelt zu werden. Die Stunde der Prüfung kam bei Tagesanbruch, als der Engel, der niemand anderes als der Herr der Herrscharen war, zu ihm sagte: „Laß mich los, denn die Morgenröte ist aufgegangen“ (1.Mose 32, 27). Jakob wusste, wenn Gott fortging, ohne ihn gesegnet zu haben, konnte er Esau nicht gegenübertreten.

Auch du kannst den schrecklichen Dingen, die in der Welt auf dich warten, nicht begegnen, ohne den Segen Gottes zu haben. Suche ihn heute!

(Glaube ist Siegeskraft, v. Smith Wigglesworth)

DURCH LOBPREIS DIE OBERHAND GEWINNEN

„Aus dem Mund der Kinder und Säuglinge schaffst du dir Lob, deinen Gegnern zum Trotz; deine Feinde und Widersacher müssen verstummen.“ Psalm 8,3

In dem Buch der Psalmen erwähnt David ständig seine Feinde. Wenige Menschen hatten mehr Feinde als David. Beharrlich verfolgten und umgaben sie ihn, weil sie ihn vernichten wollten. Er überlebte nur deshalb, weil er das Geheimnis des richtigen Umgangs mit seinen Feinden gelernt hatte. Er begegnete ihnen nicht in seiner eigenen Kraft oder Weisheit. Vielmehr rief er die Gegenwart und Kraft Gottes gegen sie an.

Hauptsächlich tat er das im Lobpreis. Dies war die von Gott selbst festgesetzte Weise, den David sagt: „Aus dem Mund der Kinder und Säuglinge schaffst du dir Lob …, deine Feinde und Widersacher müssen verstummen.“ Im natürlichen Bereich sind Kinder und Säuglinge die Schwächsten von allen. Aber wenn der Lobpreis sogar von den Schwächsten kommt, müssen so die Feinde und Widersacher verstummen.

Die Bibel offenbart, dass auch wir, wie David, von Feinden umgeben sind, obwohl sich unsere Feinde in erster Linie in der unsichtbaren, geistlichen Welt befinden. Das Oberhaupt dieser Feinde ist „der Feind und Widersacher“ – Satan selbst. Er ist der Ankläger der Brüder; derjenige, der uns falsch darstellt und alles, was wir tun, falsch interpretiert, und der uns sogar vor dem Thron Gottes anzuklagen versucht.

Wie können wir ihn verstummen lassen? David hat uns den Weg gezeigt: durch Lobpreis. Wenn unser Lobpreis zu Gott aufsteigt, lässt er Satan verstummen. Lobpreis durchkreuzt seine Anklagen und stopft seinen Mund. Lobpreis befreit uns, unser Leben ohne die ständige Verdammung durch die Anklagen des Feindes zu leben. Im Lobpreis rufen wir die Gegenwart und Kraft unseres Gottes gegen alle Mächte an, die un bekämpfen. (ent. Klänge von Davids Harfe, v. Derek Prince)

In unserer Zeit möchte Israel den ESC – 70. Eurovision Song Contest in Wien gewinnen, und viele Christen und Israelfreunde freuen sich darüber, dass Israel dabei ist. Der ESC ist ein weltliches „Musikfest“, was dem lebendigen Gott überhaupt nicht gefällt. Israel möchte wie die anderen „gottlosen Nationen“ sein, möchte dazu gehören – und wird ebenfalls ernten was es sät!

Mein Gebet, dass Israel wieder zum Lobpreis zurückkehrt, wie David es tat!

Ermahnung zur Wachsamkeit!

„Von dem Tage aber und von der Stunde weiß niemand, auch die Engel im Himmel nicht, sondern allein mein Vater. Aber wie es in den Tagen Noahs war, so wird auch sein das Kommen des Sohnes des Menschen. Denn so wie sie waren in den Tagen vor der Sintflut – sie aßen, sie tranken, sie heirateten und ließen sich heiraten, bis zu dem Tag, da Noah in die Arche ging; und sie erkannten es nicht, bis die Sintflut kam und raffte sie alle dahin-, so wird auch sein das Kommen des Sohnes des Menschen“ (Matth.24, 36-39).

Wer lässt sich schon gerne ermahnen? – jeder weiß doch selbst am besten, was richtig ist!
Wirklich?

„Das Lied des Mose“ (5.Mose 32) – ist der liebevolle Hinweis, an Gottes Eigentumsvolk und an alle die den Herrn Jesus liebhaben. „So schreibt euch nun dies Lied auf und lehrt es die Kinder Israel und legt es in ihren Mund, dass mir das Lied ein Zeuge sei unter den Kindern Israel“ (Vers 19).
Die allermeisten Christen und Juden, wollen diese Realität nicht mehr akzeptieren.
Jesus sagt: Ihr werdet hören von Kriegen, Hungersnöten, Seuchen, Erdbeben – „Das alles wird aber erst der Anfang der Wehen sein“ (Matth.24,8).
Während wir von Naturkatastrophen, verheerende Ereignisse wie Erdbeben, Überschwemmungen, Stürme (Hurrikans, Zyklone), Tsunamis, Dürren, Waldbrände, Erdrutsche, Kriege (Naher Osten, Ukraine-Russland), 7.Oktober 2023, Massaker am Bondi Strand Australien, Feuer-Tragödie in Crans-Montana Schweiz, hören – weigern sich viele Menschen, leider auch Christen und Juden, die Frage zu stellen – WOZU UND WARUM PASSIEREN ALL DIESE SCHRECKLICHEN KATASTROPHEN?
In 5.Mose 31,21 lesen wir: „Und wenn sie dann viel Unglück und Angst treffen wird, so soll dies Lied vor ihnen als Zeuge reden; denn es soll nicht vergessen werden im Mund ihrer Nachkommen. …“
Die Broschüre „Wenn wir schweigen, wird uns Schuld treffen“ (v. der christlichen Mission – Waldbröl) schreibt: „Wenn wir schweigen und warten, bis es lichter Morgen wird, so wird uns Schuld treffen.“ (2.Könige 7,9)
„Es gab wohl kaum eine Zeit, die der unsrigen an Bedeutung gleichkommt, wo die gesamte Menschheit auf Katastrophen ungeahnten Ausmaßes zusteuert, und vor globalen Ereignissen steht, die sich geradezu überstürzen. Die Stunde
der Entscheidung, der Augenblick der Wahrheit naht! Das sollte GOTTES Volk in höchste Alarmbereitschaft versetzen“.
So muss jede einzelne Katastrophe als ein deutlicher Weckruf Gottes, an eine immer gottlosere Welt, verstanden werden, insbesondere von Nachfolgern Jesu, die IHN und sein Wort – mehr lieben als alles andere!
Unser Land, die Nationen und auch Israel, brauchen Botschafter an Christi statt, die bereit sind die Liebe vom Kreuz zu predigen, damit noch viele Menschen gerettet werden können.

Siehe, ich lege euch heute vor den Segen und den Fluch: 5.Mose 12,26

„Siehe, ich lege euch heute vor den Segen und den Fluch: den Segen, wenn ihr gehorcht den Geboten des Herrn, eures Gottes, die euch heute gebiete; den Fluch aber, wenn ihr nicht gehorchen werdet den Geboten des Herrn, eures Gottes, und abweicht von dem Wege, den ich euch heute gebiete, dass ihr andern Göttern nachwandelt, die ihr nicht kenn“ (5.Mose 12, 26-29).

Psalm 33 Ein Loblied auf Gottes Allmacht und Hilfe

Ps. 33 Freuet euch des Herrn, ihr Gerechten; die Frommen sollen ihn recht preisen. Danket dem Herrn mit Harfen; lobsinget ihm zum Psalter von zehn Satien! Singet ihm ein neues Lied; spielt schön auf den Saiten mit fröhlichem Schall! Denn des Herrn Wort ist wahrhaftig, und was er zusagt, das hält er gewiß. Er liebt Gerechtigkeit und Recht; die Erde ist voll der Güte des Herrn. Der Himmel ist durch das Wort des Herrn gemacht und all sein Heer durch den Hauch seines Mundes. Er hält die Wasser des Meeres zusammen wie in einem Schlauch und sammelt in Kammern die Fluten. Alle Welt fürchte den Herrn, und vor ihm scheue sich alles, was auf dem Erdboden wohnet. Denn wenn er spricht, so geschieht´s; wenn er gebietet, so steht´s da. Der Herr macht zunicht der Heiden Rat und wehrt den Gedanken der Völker. Aber der Ratschluß des Herrn bleibt ewiglich, seines Herzens Gedanken für und für. Wohl dem Volk, dessen Gott der Herr ist, dem Volk, das er zum Erbe erwählt hat! Der Herr schaut vom Himmel und sieht alle Menschenkinder. Von seinem festen Thron sieht er auf alle, die auf Erden wohnen. Er lenkt ihnen allen das Herz, er gibt acht auf alle ihre Werke. Einem König hilft nicht seine große Macht; ein Held kann sich nicht retten durch seine große Kraft. Rosse helfen auch nicht; da wäre man betrogen; und ihre große Stärke errettet nicht. Siehe, des Herrn Auge achtet auf alle, die ihn fürchten, die auf seine Güte hoffen, dass er sie errette vom Tode und sie am Leben erhalte in Hungersnot. Unsre Seele harrt auf den Herrn, er ist uns Hilfe und Schild. Denn unser Herz freut sich seiner und wir trauen auf seinen heiligen Namen. Deine Güte, Herr, sei über uns, wie wir auf dich hoffen.

Gottes Wort ist so kostbar, unwandelbar und gilt auch HEUTE! Wir können uns vollkommen auf IHN verlassen, gestern – Heute – und in Ewigkeit!

Was muss noch alles passieren? Damit Christen auch in Deutschland, nach dem Herrn aller Herren schreien!

Wozu? – der tödliche Anschlag auf die Chanukka-Feier am Bondi-Strand in Sydney?

Nach bisherigen Erkenntnissen haben zwei Angreifer eine jüdische Chanukka-Feier angegriffen. Die Behörden sprechen von einem antisemitischen Anschlag. Nach Polizeiangaben sind mindestens zwölf Menschen getötet und fast 30 Personen schwer verletzt. Mein Herz ist sehr traurig und ich könnte schreien vor Verzweiflung, dass niemand anfängt, nach dem Gott Israels zu schreien. Wann begreifen wir, dass es nicht ausreichend ist, Betroffenheit, Solidarität und Mitgefühl zu äußern, ohne uns auf die Suche nach einer Erklärung zu machen, die dem Eigentumsvolk Gottes angemessen ist. Das die Welt, die Politik nach weltlichen Konsequenzen ruft, ist nicht anders zu erwarten. Doch wonach rufen die Kinder Gottes? Stimmen wir lautstark in den Ruf nach mehr Schutz für die jüdischen Gemeinde in Deutschland und den Nationen ein, fordern wir noch mehr „wirksame“ Methoden zu Bekämpfung von Antisemitismus? Oder flehen wir zum allmächtigen Gott, bitten unseren Herrn Jesus Christus, beten, fasten und flehen, um Antworten aus den biblischen Schriften zu erhalten. Sind wir bereit, die Juden in unserer Stadt, in unserem Land und in den Nationen, mit der biblischen Wahrheit zu konfrontieren. Sie zu warnen und sie nicht länger im Glauben zu lassen, dass Israel ja noch im Bund Gottes ist, und ihnen schon helfen wird. Wenn Israel im Bund mit Gott wäre, wären die Ereignisse, einschließlich der heutigen Tragödie in Sydney, nicht passiert.

Der 14.Dezember 2025 in Sydney - Wo war Gott? Diese Frage schreit nach einer biblischen Antwort!

Der Holocaust – Wo war Gott? (Arthur Katz)

„Wohl kein anderes Ereignis hat unser Jahrhundert so erschüttert wie der Holocaust. Und kaum ein anderes Ereignis hat sich bisher so vehement allen menschlichen Erklärungsversuchen widersetzt. Arthur Katz zieht die alten jüdischen Schriften als einen Schlüssel zur Erklärung heran und sucht dort nach letztendlichen Antworten. Damit stellt uns der Autor einen gewagten Gedankenansatz vor, der sich an den rein diesseitsbezogenen Agnostiker genauso wendet wie an den, der an geistlichen Fragen interessiert ist. Die hier vorgebrachten Gedanken fordern zu einer sorgfältigen Überprüfung unserer tiefsten Überzeugungen heraus. In dieser Untersuchung der vielleicht größten Tragödie der Menschheitsgeschichte wird die Frage nach Gott als Gott so entschlossen und mutig in den Mittelpunkt der Betrachtung gerückt, wie es nur wenige Denker bisher gewagt haben. „Wir stehen vor der Wahl, entweder unseren unzureichenden Glauben gänzlich aufzugeben und uns einem weltlichen Zynismus zuzuwenden oder aber zu einer neuen und bisher unbekanten Dimension der Erkenntnis Gottes vorzudringen, die alle Lebensbereiche berührt und radikal verändert.“

Du kannst das Buch als pdf-Datei zur eigenen Verwendung downladen unter

https://online-predigt.de/der-holocaust-war-gott-t1923.html

Gerade in anbetracht des Massakers vom 7.Okt. 2023, ist die Frage um so dringlicher aus geistlicher/biblischer Sicht zu beantworten, wovor sich der überwiegende Anteil der Christen scheut.