
„Der Gerechten Pfad glänzt wie das Licht am Morgen,
das immer heller leuchtet bis zum vollen Tag. Der Gottlosen
Weg aber ist wie das Dunkel; sie wissen nicht, wodurch
sie zu Fall kommen werden“ (Sprüche 4,18+19).

„Der Gerechten Pfad glänzt wie das Licht am Morgen,
das immer heller leuchtet bis zum vollen Tag. Der Gottlosen
Weg aber ist wie das Dunkel; sie wissen nicht, wodurch
sie zu Fall kommen werden“ (Sprüche 4,18+19).
„Von dem Tage aber und von der Stunde weiß niemand, auch die Engel im Himmel nicht, sondern allein mein Vater. Aber wie es in den Tagen Noahs war, so wird auch sein das Kommen des Sohnes des Menschen. Denn so wie sie waren in den Tagen vor der Sintflut – sie aßen, sie tranken, sie heirateten und ließen sich heiraten, bis zu dem Tag, da Noah in die Arche ging; und sie erkannten es nicht, bis die Sintflut kam und raffte sie alle dahin-, so wird auch sein das Kommen des Sohnes des Menschen“ (Matth.24, 36-39).
Wer lässt sich schon gerne ermahnen? – jeder weiß doch selbst am besten, was richtig ist!
Wirklich?
„Das Lied des Mose“ (5.Mose 32) – ist der liebevolle Hinweis, an Gottes Eigentumsvolk und an alle die den Herrn Jesus liebhaben. „So schreibt euch nun dies Lied auf und lehrt es die Kinder Israel und legt es in ihren Mund, dass mir das Lied ein Zeuge sei unter den Kindern Israel“ (Vers 19).
Die allermeisten Christen und Juden, wollen diese Realität nicht mehr akzeptieren.
Jesus sagt: Ihr werdet hören von Kriegen, Hungersnöten, Seuchen, Erdbeben – „Das alles wird aber erst der Anfang der Wehen sein“ (Matth.24,8).
Während wir von Naturkatastrophen, verheerende Ereignisse wie Erdbeben, Überschwemmungen, Stürme (Hurrikans, Zyklone), Tsunamis, Dürren, Waldbrände, Erdrutsche, Kriege (Naher Osten, Ukraine-Russland), 7.Oktober 2023, Massaker am Bondi Strand Australien, Feuer-Tragödie in Crans-Montana Schweiz, hören – weigern sich viele Menschen, leider auch Christen und Juden, die Frage zu stellen – WOZU UND WARUM PASSIEREN ALL DIESE SCHRECKLICHEN KATASTROPHEN?
In 5.Mose 31,21 lesen wir: „Und wenn sie dann viel Unglück und Angst treffen wird, so soll dies Lied vor ihnen als Zeuge reden; denn es soll nicht vergessen werden im Mund ihrer Nachkommen. …“
Die Broschüre „Wenn wir schweigen, wird uns Schuld treffen“ (v. der christlichen Mission – Waldbröl) schreibt: „Wenn wir schweigen und warten, bis es lichter Morgen wird, so wird uns Schuld treffen.“ (2.Könige 7,9)
„Es gab wohl kaum eine Zeit, die der unsrigen an Bedeutung gleichkommt, wo die gesamte Menschheit auf Katastrophen ungeahnten Ausmaßes zusteuert, und vor globalen Ereignissen steht, die sich geradezu überstürzen. Die Stunde
der Entscheidung, der Augenblick der Wahrheit naht! Das sollte GOTTES Volk in höchste Alarmbereitschaft versetzen“.
So muss jede einzelne Katastrophe als ein deutlicher Weckruf Gottes, an eine immer gottlosere Welt, verstanden werden, insbesondere von Nachfolgern Jesu, die IHN und sein Wort – mehr lieben als alles andere!
Unser Land, die Nationen und auch Israel, brauchen Botschafter an Christi statt, die bereit sind die Liebe vom Kreuz zu predigen, damit noch viele Menschen gerettet werden können.

„Siehe, ich lege euch heute vor den Segen und den Fluch: den Segen, wenn ihr gehorcht den Geboten des Herrn, eures Gottes, die euch heute gebiete; den Fluch aber, wenn ihr nicht gehorchen werdet den Geboten des Herrn, eures Gottes, und abweicht von dem Wege, den ich euch heute gebiete, dass ihr andern Göttern nachwandelt, die ihr nicht kenn“ (5.Mose 12, 26-29).
Ps. 33 Freuet euch des Herrn, ihr Gerechten; die Frommen sollen ihn recht preisen. Danket dem Herrn mit Harfen; lobsinget ihm zum Psalter von zehn Satien! Singet ihm ein neues Lied; spielt schön auf den Saiten mit fröhlichem Schall! Denn des Herrn Wort ist wahrhaftig, und was er zusagt, das hält er gewiß. Er liebt Gerechtigkeit und Recht; die Erde ist voll der Güte des Herrn. Der Himmel ist durch das Wort des Herrn gemacht und all sein Heer durch den Hauch seines Mundes. Er hält die Wasser des Meeres zusammen wie in einem Schlauch und sammelt in Kammern die Fluten. Alle Welt fürchte den Herrn, und vor ihm scheue sich alles, was auf dem Erdboden wohnet. Denn wenn er spricht, so geschieht´s; wenn er gebietet, so steht´s da. Der Herr macht zunicht der Heiden Rat und wehrt den Gedanken der Völker. Aber der Ratschluß des Herrn bleibt ewiglich, seines Herzens Gedanken für und für. Wohl dem Volk, dessen Gott der Herr ist, dem Volk, das er zum Erbe erwählt hat! Der Herr schaut vom Himmel und sieht alle Menschenkinder. Von seinem festen Thron sieht er auf alle, die auf Erden wohnen. Er lenkt ihnen allen das Herz, er gibt acht auf alle ihre Werke. Einem König hilft nicht seine große Macht; ein Held kann sich nicht retten durch seine große Kraft. Rosse helfen auch nicht; da wäre man betrogen; und ihre große Stärke errettet nicht. Siehe, des Herrn Auge achtet auf alle, die ihn fürchten, die auf seine Güte hoffen, dass er sie errette vom Tode und sie am Leben erhalte in Hungersnot. Unsre Seele harrt auf den Herrn, er ist uns Hilfe und Schild. Denn unser Herz freut sich seiner und wir trauen auf seinen heiligen Namen. Deine Güte, Herr, sei über uns, wie wir auf dich hoffen.
Gottes Wort ist so kostbar, unwandelbar und gilt auch HEUTE! Wir können uns vollkommen auf IHN verlassen, gestern – Heute – und in Ewigkeit!
Wozu? – der tödliche Anschlag auf die Chanukka-Feier am Bondi-Strand in Sydney?
Nach bisherigen Erkenntnissen haben zwei Angreifer eine jüdische Chanukka-Feier angegriffen. Die Behörden sprechen von einem antisemitischen Anschlag. Nach Polizeiangaben sind mindestens zwölf Menschen getötet und fast 30 Personen schwer verletzt. Mein Herz ist sehr traurig und ich könnte schreien vor Verzweiflung, dass niemand anfängt, nach dem Gott Israels zu schreien. Wann begreifen wir, dass es nicht ausreichend ist, Betroffenheit, Solidarität und Mitgefühl zu äußern, ohne uns auf die Suche nach einer Erklärung zu machen, die dem Eigentumsvolk Gottes angemessen ist. Das die Welt, die Politik nach weltlichen Konsequenzen ruft, ist nicht anders zu erwarten. Doch wonach rufen die Kinder Gottes? Stimmen wir lautstark in den Ruf nach mehr Schutz für die jüdischen Gemeinde in Deutschland und den Nationen ein, fordern wir noch mehr „wirksame“ Methoden zu Bekämpfung von Antisemitismus? Oder flehen wir zum allmächtigen Gott, bitten unseren Herrn Jesus Christus, beten, fasten und flehen, um Antworten aus den biblischen Schriften zu erhalten. Sind wir bereit, die Juden in unserer Stadt, in unserem Land und in den Nationen, mit der biblischen Wahrheit zu konfrontieren. Sie zu warnen und sie nicht länger im Glauben zu lassen, dass Israel ja noch im Bund Gottes ist, und ihnen schon helfen wird. Wenn Israel im Bund mit Gott wäre, wären die Ereignisse, einschließlich der heutigen Tragödie in Sydney, nicht passiert.
Der 14.Dezember 2025 in Sydney - Wo war Gott? Diese Frage schreit nach einer biblischen Antwort!

„Wohl kein anderes Ereignis hat unser Jahrhundert so erschüttert wie der Holocaust. Und kaum ein anderes Ereignis hat sich bisher so vehement allen menschlichen Erklärungsversuchen widersetzt. Arthur Katz zieht die alten jüdischen Schriften als einen Schlüssel zur Erklärung heran und sucht dort nach letztendlichen Antworten. Damit stellt uns der Autor einen gewagten Gedankenansatz vor, der sich an den rein diesseitsbezogenen Agnostiker genauso wendet wie an den, der an geistlichen Fragen interessiert ist. Die hier vorgebrachten Gedanken fordern zu einer sorgfältigen Überprüfung unserer tiefsten Überzeugungen heraus. In dieser Untersuchung der vielleicht größten Tragödie der Menschheitsgeschichte wird die Frage nach Gott als Gott so entschlossen und mutig in den Mittelpunkt der Betrachtung gerückt, wie es nur wenige Denker bisher gewagt haben. „Wir stehen vor der Wahl, entweder unseren unzureichenden Glauben gänzlich aufzugeben und uns einem weltlichen Zynismus zuzuwenden oder aber zu einer neuen und bisher unbekanten Dimension der Erkenntnis Gottes vorzudringen, die alle Lebensbereiche berührt und radikal verändert.“
Du kannst das Buch als pdf-Datei zur eigenen Verwendung downladen unter
https://online-predigt.de/der-holocaust-war-gott-t1923.html
Gerade in anbetracht des Massakers vom 7.Okt. 2023, ist die Frage um so dringlicher aus geistlicher/biblischer Sicht zu beantworten, wovor sich der überwiegende Anteil der Christen scheut.
Eine sehr wichtige Predigt, für alle Nachfolger Jesu, die zu „Erlösungsagenten“ für Juden in Deutschland, in Israel und den Nationen werden wollen. Die Beschneidung findet in der Taufe statt, wie es in Kolosser 2, 11+12 geschrieben steht. „In ihm seid ihr auch beschnitten worden mit der Beschneidung, die nicht mit Händen geschieht, durch das Ablegen des sündlichen Leibes des Fleisches, in der Beschneidung Christi, indem ihr mit ihm begraben worden seid durch die Taufe; in welchem ihr auch mitauferstanden seid durch den Glauben aus der Kraft Gottes, der ihn auferweckt hat von den Toten.“
„Und siehe, ein Mensch war in Jerusalem, mit Namen Simeon; und dieser Mensch war gerecht und gottesfürchtig und wartete auf den Trost Israels, und der Heilige Geist war auf ihm. Und ihm war vom Heiligen Geist offenbart worden, er solle den Tod nicht sehen, er habe denn zuvor den Christus des Herrn gesehen. Und er kam auf Anregen des Geistes in den Tempel. Und als die Eltern das Kind Jesus in den Tempel brachten, um mit ihm nach der Gewohnheit des Gesetzes zu tun, da nahm er ihn auf seine Arme und lobte Gott und sprach: Herr, nun lässest du deinen Knecht in Frieden fahren nach deinem Wort; denn meine Augen haben dein Heil gesehen, welches du bereitet hast vor allen Völkern, ein Licht, zu erleuchten die Heiden und zum Preis deines Volkes Israel“ (Lukas 2, 25-32).
„Höre, Israel, der Herr ist unser Gott, der Herr allein. Und du sollst den Herrn, deinen Gott, liebhaben von ganzem Herzen, von ganzer Seele und mit aller deiner Kraft.“ Und diese Worte, die ich dir heute gebiete, sollst du zu Herzen nehmen und sollst sie deinen Kindern einschärfen und davon reden, wenn du in deinem Hause sitzt oder unterwegs bist, wenn du dich niederlegst oder aufstehst. Und du sollst sie binden zum Zeichen auf deine Hand, und sie sollen dir ein Merkzeichen zwischen deinen Augen sein, und du sollst sie schreiben auf die Pfosten deines Hauses und an die Tore. Wenn dich nun der Herr, dein Gott, in das Land bringen wird, von dem er deinen Vätern Abraham, Isaak und Jakob geschworen hat, es dir zu geben – große und schöne Städte, die du nicht gebaut hast, und Häuser voller Güter, die du nicht gefüllt hast, und ausgehauene Brunnen, die du nicht ausgehauen hast, und Weinberge und Ölbäume, die du nicht gepflanzt hast -, und wenn du nun ißt und satt wirst, so hüte dich, dass du nicht den Herrn vergisst, der dich aus Ägyptenland aus der Knechtschaft, geführt hat, sondern du sollst den Herrn, deinen Gott, fürchten und ihm dienen und bei seinem Namen schwören. Und du sollst nicht anderen Göttern nachfolgen, den Göttern der Völker, die um euch her sind – denn der Herr, dein Gott, ist ein eifernder Gott in deiner Mitte -, dass nicht der Zorn des Herrn, deines Gottes, über dich entbrenne und dich vertilge von der Erde. Ihr sollt den Herrn, euren Gott, nicht veruchen, wie ihr ihn versucht habt in Massa, sondern sollt halten die Gebote des Herrn, eures Gottes, seine Vermahnungen und seine Rechte, die er dir geboten hat, dass du tust, was recht und gut ist vor den Augen des Herrn, auf dass dir´s wohlgehe und du hineinkommest und einnehmest das gute Land, von dem der Herr deinen Vätern geschworen hat, dass er verjagen wolle alle deine Feinde vor dir, wie der Herr es zugesagt hat. Wenn dich nun dein Sohn morgen fragen wird: Was sind das für Vermahnungen, Gebote und Rechte, die euch der Herr, unser Gott, geboten hat?, so sollst du deinem Sohn sagen: Wir waren Knechte des Pharao in Ägypten, und der Herr führte uns aus Ägypten mit mächtiger Hand; und der Herr tat große und furchtbare Zeichen und Wunder an Ägypten und am Pharao und an seinem ganzen Hause vor unseren Augen und führte uns von dort weg, um uns hineinzubringen und uns das Land zu geben, wie er unsern Vätern geschworen hatte. Und der Herr hat uns geboten, nach all diesen Rechten zu tun, dass wir den Herrn, unsern Gott, fürchten, auf dass es uns wohlgehe unser Leben lang, so wie es heute ist. Und das wird unsere Gerechtigkeit sein, dass wir alle diese Gebote tun und halten vor dem Herrn, unserem Gott, wie er uns geboten hat“ (5.Mose 6,4-25 Lutherbibel 1967).
Einmal sagte Jesus den Jüngern, sie sollten in die Stadt gehen, und dort würden sie einem Mann mit einem Wasserkrug auf dem Kopf begegnen. Ihm sollten sie folgen. Es war damals im Nahen Osten nicht üblich, dass Männer etwas auf dem Kopf trugen. Das war Sache der Frauen.
Die Jünger fanden tatsächlich den Mann, folgten ihm und fragten den Herrn des Hauses, in das er hineinging: „Wo ist das Gastzimmer?“
„Wie merkwürdig, dass ihr danach fragt“, lautete die Antwort. „Ich habe alles vorbereitet, wusste aber nicht, für wen.“
Es ist wunderbar: Wenn Gott führt, läuft alles nach einem perfekten Plan ab. Er hat damals alles arrangiert – meinst du nicht, er kann das heute auch für dich tun? Für Menschen, die schon lange in Schwierigkeiten stecken, gilt: Der Herr weiß den Gerechten aus seiner Not zu befreien. Auch in dunkelster Stunde wird er mit dir sein. Er lässt denen, die Gott lieben, alle Dinge zum Guten mitwirken (Römer 8,28). Ihm ist es ein leichtes, Dinge nach seinem Plan zu arrangieren. Und wenn Gott eingreift, gibt es keinen Zweifel mehr, dass es wirklich Gott war. Das ist meine Sehnsucht – jeden Tag mit Gott zu leben!
Es ist ein gewaltiger Unterschied, ob man mit Gott lebt oder sich lediglich in Vermutungen und vagen Hoffnungen ergeht. Es gibt etwas Besseres als Hoffnung; etwas Besseres als Vermutungen. „Das Volk, das seinen Gott kennt, wird sich stark erweisen und entsprechend handeln“ (Daniel 11,32).
(Glaube ist Siegeskraft, v. Smith Wigglesworth)